Über mich

Die Basis für ein glückliches und erfülltes Leben wird in der Kindheit gelegt.

 

Hätte ich damals auf dem Gymnasium gewusst, welche Lernmethoden es gibt, wie ich meine Angst vor dem Mathelehrer los werde oder wie ich mich besser konzentrieren kann, dann…

Na ja, das Abi habe ich geschafft, aber ich wollte zunächst nicht mehr lernen!

Die Ausbildung kurz darauf war, im Gegensatz zum Abi, recht einfach und ich merkte: „Äh – Mathe ist doch gar nicht so schwer und in Deutsch bin ich ja richtig gut!“

Was ist passiert?

Meine Chefin glaubte an mich und ich sah nun einen Sinn, mich auf das Lernen einzulassen. Es gab plötzlich einen Bezug zu den Zahlen und einem gut geschriebenen Geschäftsbrief. Ich freute mich sehr über plötzlich gute Noten und war richtig stolz!

Einige Jahre später machte ich noch meinen Fachwirt auf der Abendschule, wollte die Azubis gut an die Hand nehmen und absolvierte den AdA (Ausbildung der Ausbilder). Danach las ich viel über Lernen lernen, Selbstmanagement u.v.m. und versuchte mich immer wieder an neuen Themen, die mir Spaß machten.

Über meine eigenen Kinder erfuhr ich dann wieder, was „Schule“ und „Lernen“ heute heißt!

Die Not und manchmal auch die Verzweiflung bei mir und meinen Freundinnen veranlasste mich nach Lösungen und Alternativen zu suchen. Bei meiner Recherche entdeckte ich das „IPE“ in Münster mit seiner Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach. Das war es! Genau das wollte ich machen!

Nun über 4 Jahre später und etlichen Ausbildungen im Coachingbereich arbeite ich nun Vollzeit mit Kindern und Jugendlichen und auch mit etlichen Mamas!

Mir ist wichtig, Grundschüler so zu unterstützen, dass sie den Spaß und die Neugierde behalten. Das Bewertungssystem an den Regelschulen kann das eine oder andere Kind schnell demotivieren. Wir Eltern sind in Sorge, dass unsere Kinder nicht mithalten können und wünschen ihnen doch so sehr, dass sie den „Übertritt“ schaffen.

Auf den weiterführenden Schulen sind etliche Kinder mit den vielen Lehrern und Schülern überfordert. Plötzlich wird nicht mehr alles -zig mal erklärt, sondern sie müssen selbständig arbeiten und Wissenslücken erkennen. Wenn dann auch noch die Eltern komisch werden, sich sämtliche Synapsen wieder „öffnen“ und das Gehirn der Teenies so sensibel ist, wie das eines Babys… Sie ahnen es – die Pubertät!

Ich möchte Kindern und Eltern Unterstützung bieten, damit das Familienleben nicht vom Thema Schule bestimmt wird. Gerne begleite ich Sie und Ihr Kind ein Stück des Weges, damit Sie zusammen glücklich und positiv in die Zukunft schauen können.

Im September 2017 erschien ein Artikel in der Neofamily über Lernblockaden und Ideen diese zu lösen.